Tourismus Newsletter DACH – KW 26/2026 im Überblick
Diese Woche im DACH Tourismus Monitor:
- 🇦🇹 Österreichs Wintertourismus bricht alle Rekorde: 74,23 Millionen Nächtigungen
- 🇦🇹 April dämpft den Jubel: Nächtigungen minus 5,9 Prozent – Deutschland bricht deutlich ein
- 🇩🇪 Deutschland knackt 2025 die 497-Millionen-Marke bei Übernachtungen – neuer Rekord
- 🇨🇭 Schweizer Hotellerie mit Rekord-Wintersaison, aber Iran-Krieg belastet Sommer
- 🇮🇹 Südtirol: Stabile April-Saison, starkes Winterbilanz trotz weniger Ankünfte
Der Tourismus Newsletter DACH KW 26/2026 liefert die aktuellsten Nächtigungsstatistiken aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol – und ordnet ein, was die Zahlen für die Sommer- und Herbststrategie bedeuten. Dazu: der Österreichische Tourismustag, ein beunruhigender Trend bei Fernmärkten und der unvermeidliche Iran-Effekt.
🇦🇹 Österreich
Stärkste Wintersaison der Geschichte: 74,23 Millionen Nächtigungen
Österreichs Tourismuswirtschaft kann sich über ein historisches Winterergebnis freuen: Mit 74,23 Millionen Nächtigungen und 21,33 Millionen Gästen in der Saison 2025/26 (November bis April) wurden neue Höchstwerte erreicht. Im Vergleich zur Vorsaison stiegen die Nächtigungen um 2,5 Prozent, die Gästezahlen um 3,4 Prozent. Tirol und Salzburg allein vereinten 42,92 Millionen Nächtigungen auf sich – das entspricht 57,8 Prozent aller Übernachtungen im österreichischen Winter. Wien glänzte mit einem Zuwachs von 6,1 Prozent und bewies einmal mehr seine wachsende Stärke als Ganzjahresdestination.
Wichtigster Quellmarkt bleibt Deutschland mit 26,5 Millionen Nächtigungen. Das Ergebnis ist Rückenwind und Auftrag zugleich: Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte bei der Präsentation, dass nun die strukturellen Hausaufgaben – Ganzjahrestourismus, Digitalisierung, Qualitätssteigerung – konsequent angegangen werden müssen. Die stärkste Saison der Geschichte ist kein Anlass zur Selbstzufriedenheit, sondern ein Startschuss für die nächste Qualitätsstufe.
Für die Praxis: Nutzen Sie den Schwung der Rekordsaison für Ihre Herbst- und Winterkommunikation – Gäste, die heuer zufrieden waren, sind die Stammkunden von morgen.
Quelle: BMWET / Statistik Austria, Juni 2026
April 2026: Nächtigungen minus 5,9 Prozent – das Ende des Winters kostet
Der April 2026 trübt das Winterbild spürbar: Mit 7,81 Millionen Nächtigungen lagen österreichische Beherbergungsbetriebe um 5,9 Prozent unter dem Vorjahreswert (8,30 Millionen). Auch die Gäste aus dem Inland reduzierten ihre Aufenthalte um 4,2 Prozent auf 2,38 Millionen; die ausländische Nachfrage sank um 6,6 Prozent auf 5,43 Millionen. Besonders auffällig: Der deutsche Quellmarkt brach um 10,2 Prozent ein – ein Warnsignal, das genauer beobachtet werden muss. Einzig Belgien (+8,7 %) und die Schweiz (+0,8 %) legten zu, während Großbritannien mit minus 13,0 Prozent den stärksten Rückgang verzeichnete.
Der April ist traditionell ein Übergangsmonat, in dem Wintersaison und Sommerbeginn kollidieren – Betriebe, die nicht klar einem der beiden Segmente zugeordnet werden können, leiden überproportional. Hinzu kommt der Kalendereffekt: Ostern lag 2026 früher als im Vergleichsjahr. Das erklärt einen Teil des Rückgangs, nicht aber alles. Die schwächere deutsche Nachfrage ist strukturell beobachtenswert – angesichts der wirtschaftlichen Stimmung in Deutschland und der geopolitischen Unsicherheiten.
Für die Praxis: Analysieren Sie Ihren April nach Segment: Haben Sie Wintergäste verloren oder Sommergäste noch nicht gewonnen? Die Antwort bestimmt Ihre Mailingprioritäten.
Quelle: Statistik Austria, Beherbergungsstatistik April 2026
Österreichischer Tourismustag 2026: Ganzjahrestourismus als strategisches Credo
Am 16. Juni 2026 versammelte der Österreichische Tourismustag rund 900 Branchenvertreter im Austria Center Vienna. Das Leitthema: „Ein (Er)Lebensgefühl, das bleibt.“ – eine klare Abkehr vom Massentourismus-Denken hin zu transformativen, emotionalen Reiseerlebnissen. Impulsgeber Ged Brown brachte mit „The Deep Season Synapse“ einen provokanten Ansatz: Warum kämpfen wir noch gegen Saisonalität, statt die Nebensaison als eigenständiges Erlebnisformat zu inszenieren? Zwei Inspiration Labs zu ganzjährigen Angeboten lieferten konkrete Ansätze für TVBs und DMOs. Österreich Werbung positioniert sich mit der Kampagne „The Austrian Synapse“ international neu – Reisen soll primär nicht als Konsum verstanden werden, sondern als Erlebnis mit bleibendem Wert.
Das ist mehr als Marketingrhetorik: Hinter dem Ganzjahrestourismus-Credo steckt eine handfeste wirtschaftliche Notwendigkeit. Österreichs Tourismusbetriebe, insbesondere in alpinen Regionen, leiden massiv unter Personalengpässen in der Zwischensaison. Wer ganzjährig attraktiv ist, kann auch ganzjährig Personal halten. Der Tourismustag setzte ein klares Signal – die Umsetzung liegt bei den Destinationen.
Für die Praxis: „Herbst-Erlebnisse, die bleiben“ – formulieren Sie jetzt Ihr Nebensaison-Angebot konsequent als eigenständiges Programm, nicht als verlängerte Sommersaison.
Quelle: Austria Tourism / Österreich Werbung, Juni 2026
🇩🇪 Deutschland
Rekordjahr 2025: 497,4 Millionen Übernachtungen – Inlandsreisende treiben das Wachstum
Deutschland meldet für das Tourismusjahr 2025 einen neuen Übernachtungsrekord: 497,4 Millionen Nächtigungen (+0,3 Prozent gegenüber 2024) – der höchste je gemessene Wert. Der Treiber ist eindeutig der Inlandsmarkt: 413,8 Millionen Übernachtungen von deutschen Gästen (+0,7 Prozent) markieren ebenfalls einen Höchstwert. Die ausländische Nachfrage blieb mit 83,6 Millionen dagegen leicht rückläufig (-2,0 Prozent). Wichtigste internationale Quellmärkte sind Niederlande, Schweiz, USA, Österreich und Großbritannien.
Bayern präsentiert als stärkstes Bundesland ein robustes Ergebnis: 41,0 Millionen Gästeankünfte (+0,9 Prozent) und 102,9 Millionen Nächtigungen (+0,2 Prozent). Inländische Gäste übertreffen mit 31,3 Millionen Ankünften und 82,3 Millionen Nächtigungen alle bisherigen Rekordwerte; internationale Gäste bleiben mit 9,6 Millionen stabil. Das Bayerische Landesamt für Statistik hat zudem im Mai 2026 den Tourismusatlas aktualisiert – ein praktisches, interaktives Werkzeug für regionale Benchmarks und Herkunftsmarktanalysen.
Für die Praxis: Österreichische und Schweizer Betriebe, die Deutschland als Quellmarkt bearbeiten: Die Inlandsorientierung der deutschen Reisenden ist eine Herausforderung – betonen Sie in Ihrer Kommunikation den klaren Mehrwert gegenüber der heimischen Alternative.
Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Mai 2026 | Tourismusatlas 2025
🇨🇭 Schweiz
Rekord-Wintersaison, aber der Iran-Krieg frisst die Gewinne im Sommer
Die Schweizer Hotellerie verbuchte in der Wintersaison 2025/26 mit 18,7 Millionen Logiernächten einen historischen Höchstwert. Besonders der April 2026 lieferte mit einem Plus von 5,1 Prozent einen starken Abschluss der Skisaison. Doch die Schattenseiten zeigen sich bereits: Die asiatische Nachfrage brach im April um dramatische 28,4 Prozent ein – ein direkter Effekt des Nahost-Konflikts, der Fernreisende verunsichert und Buchungen in die Schweiz, die traditionell stark von Gästen aus dem Mittleren Osten und Asien abhängig ist, massiv bremst.
Für den Sommer 2026 zeichnet BAK Economics ein vorsichtiges Bild: 24,9 Millionen Logiernächte werden prognostiziert – ein Rückgang von 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Haupttreiber des Minus ist die Fernmarktnachfrage: Asiatische Gäste könnten um bis zu 18 Prozent wegbleiben. Einzig der Heimmarkt Schweiz zeigt sich stabil (+0,5 Prozent). Schweiz Tourismus setzt auf eine erhöhte Mobilisierung europäischer Gäste als Kompensation, bleibt aber vorsichtig optimistisch. Das Basisszenario rechnet mit einem Minus von zwei bis drei Prozent, das schlechteste Szenario mit bis zu acht Prozent Rückgang.
Für die Praxis: DACH-weit relevant: Wenn die Schweiz europäische Gäste aktiver umwirbt, wird der Wettbewerb um deutsche und österreichische Urlauber intensiver – passen Sie Ihre Sommerpreispositionierung frühzeitig an.
Quelle: BFS / Schweizer Bundesrat, Wintersaison 2025/26 | htr.ch, Juni 2026
🇮🇹 Südtirol
Wintersaison 2025/26: Mehr Gäste, mehr Nächtigungen – und Bozen legt 12,5 Prozent zu
Südtirol schloss die Wintersaison 2025/26 mit 3,52 Millionen Ankünften (+3,6 Prozent) und 14,78 Millionen Nächtigungen (+3,3 Prozent) sehr stark ab. Besonders bemerkenswert: Bozen verzeichnete ein Übernachtungsplus von 12,5 Prozent – ein deutlicher Indikator, dass Südtirols Städtetourismus an Fahrt aufnimmt. Alle Bezirksgemeinschaften außer dem Pustertal legten zu. Wichtigste Quellmärkte im Winter: Deutschland (40,1 Prozent aller Nächtigungen), gefolgt von Italien (27,7 Prozent) und den Beneluxstaaten (4,7 Prozent).
Der April 2026 entwickelte sich stabil: 1.726.248 Nächtigungen (+0,3 Prozent) bei 438.771 Ankünften (-2,4 Prozent). Das positive Nächtigungsergebnis bei sinkenden Ankünften deutet auf längere Aufenthaltsdauern hin – ein Qualitätsmerkmal. Deutschland dominiert weiterhin mit 60,7 Prozent aller April-Nächtigungen; der Burggrafenamt-Bezirk war mit 39,1 Prozent die stärkste Region, Meran die beliebteste Einzelgemeinde (108.687 Nächtigungen). Die Daten sind vorläufig und können sich durch nachträgliche Meldungen noch leicht verändern.
Für die Praxis: Die verlängerte Aufenthaltsdauer ist ein Signal für steigende Gästequalität – kommunizieren Sie aktiv Angebote für Mindestaufenthalte von fünf bis sieben Nächten.
Quelle: ASTAT Südtirol, Tourismus April 2026
🌍 Trend der Woche
Geopolitik als Buchungsrisiko: Wie Fernmärkte den DACH-Tourismus neu justieren
Was in den Nächtigungsstatistiken zunächst wie ein regional-saisonales Muster aussieht, ist in Wahrheit ein globaler Strukturbruch: Die geopolitische Instabilität – insbesondere der andauernde Nahostkonflikt – verschiebt die Tourismusströme aus Fernostasien und dem arabischen Raum nachhaltig. Die Schweiz verliert im April 2026 fast 30 Prozent ihrer asiatischen Gäste; Österreich sieht seinen britischen Markt um 13 Prozent einbrechen. Das ist kein Zufall, sondern ein direktes Signal volatiler Fernmarktabhängigkeit. Europäische Gäste, besonders Deutsche, Niederländer und Belgier, werden für die DACH-Destinationen als stabilisierender Kern immer wichtiger.
Für alpine Destinationen, die ihre Herkunftsmarkt-Diversifikation in den letzten Jahren aggressiv vorangetrieben haben, ist das eine Lektion: Fernmarktpräsenz bleibt langfristig richtig, aber sie braucht einen stabilen europäischen Kern als Resilienz-Anker. Die österreichischen Zahlen im Winter – stark – und im April – schwächer – illustrieren genau diese Zweiteilung: Saisonale europäische Stammgäste liefern Verlässlichkeit; Fernmärkte liefern Wachstum, aber auch Volatilität. Die Strategie für 2026/27 lautet daher: Kern sichern, Fernmarkt als Bonus planen – nicht als Budgetstütze.
Für die Praxis: Überprüfen Sie Ihren Herkunftsmarkt-Mix: Wenn mehr als 20 Prozent Ihrer Nächtigungen aus einem einzigen Fernmarkt stammen, ist Diversifikation innerhalb Europas eine Priorität.
🔍 Insider-Radar KW 26
- Österreichischer Tourismustag (16.6.): „Die Nebensaison ist keine zweite Saison – sie ist eine eigene Produktwelt.“ Ged Browns Impulsvortrag zur Deep Season wird in der Branche nachklingen. Wer diesen Ansatz ernst nimmt, plant sein Herbst-Portfolio jetzt um.
- Sommerbuchungen AT unter Vorjahr: 55 Prozent der Betriebe berichten von schwächerer Buchungslage als 2025. Die Österreich Werbung bleibt dennoch optimistisch und erwartet insgesamt mehr Ankünfte – dank kürzfristiger Buchungstrends (43 % buchen erst vier Wochen vor Abreise).
- Tourismusatlas Deutschland aktualisiert: Seit Mai 2026 sind regionaltief gegliederte Daten für alle 2025er Jahresergebnisse verfügbar – inkl. Herkunftsmarkt-Heatmaps. Nützliches Benchmarking-Tool für alle Destinationen, die Deutschland als Quellmarkt analysieren wollen.
- China -36,4 % und Russland -87 % vs. 2019: Der Tourismusatlas visualisiert, wie dramatisch der Rückgang bei diesen Quellmärkten in Deutschland ausfällt – ein Spiegelbild für den gesamten DACH-Raum.
Zahl der Woche
74,23 Millionen – so viele Nächtigungen verzeichnete Österreich in der Wintersaison 2025/26. Ein Allzeithoch. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag der Wert bei rund 65 Millionen. 14 Prozent Wachstum in einer Dekade – das ist das Ergebnis konsequenter Qualitätsstrategie, nicht von Glück.
Tool der Woche
Tourismusatlas Deutschland (tourismusatlas.statistikportal.de) – kostenlos, interaktiv, regional bis auf Gemeindeebene. Seit Mai 2026 mit 2025er Daten. Besonders nützlich: die Herkunftsland-Heatmaps, die zeigen, welche Regionen Deutschlands von welchen internationalen Gästegruppen bevorzugt werden. Pflicht für jedes DMO-Benchmarking.
💬 Gernots Einschätzung
Die Rekordzahlen im Winter sind beeindruckend – aber sie dürfen uns nicht darüber hinwegtäuschen, was der April 2026 zeigt: Wenn der wichtigste Quellmarkt Deutschland um über zehn Prozent einbricht, ist das kein Kalendereffekt mehr, das ist ein Signal. Die wirtschaftliche Stimmung in Deutschland, die Kaufzurüchaltung und die politische Verunsicherung hinterlassen Spuren. Gleichzeitig sehe ich in der Kurzfristigkeit der Buchungen keine Bedrohung, sondern eine Chance: Betriebe, die Last-Minute-Angebote intelligent kommunizieren und ihre Preisstrategien flexibel halten, können davon profitieren. Und der Tourismustag hat es klar gesagt: Ganzjahrestourismus ist kein Marketing-Schlagwort mehr – er ist betriebswirtschaftliche Notwendigkeit. Alpine Destinationen, die jetzt in ihr Herbst- und Frühjahrsangebot investieren, bauen die Resilienz auf, die sie beim nächsten geopolitischen Schock brauchen werden.
📝 Aus meiner Feder
Deep Season statt Nebensaison: Was uns der ÖTT 2026 über Wachstum im alpinen Tourismus sagt
Ged Brown hat beim Österreichischen Tourismustag 2026 einen Begriff geprägt, der hängen bleibt: Deep Season. Nicht Rabattangebot, nicht Lückkenbüßer – sondern ein eigenständiges Erlebnisformat für genau jene Gäste, die Tiefe statt Trubel suchen. Die globale Mittelschicht wächst bis 2045 auf sechs Milliarden Menschen; der Klimawandel begünstigt alpine Destinationen außerhalb des Hochsaison-Peaks. Wer die Nebensaison jetzt als strategisches Eigenprodukt begreift, ist in zehn Jahren der Gewinner.
Was Browns Daten bedeuten, welche drei Wege alpinen Destinationen offenstehen und warum 30 Jahre Destinationsmanagement-Erfahrung genau diesen Ansatz bestätigen – meine vollständige Analyse erschien am 20. Juni auf meinem Blog.
→ Zum Beitrag: Deep Season statt Nebensaison
📌 Datenbasierte Strategie statt Bauchgefühl – ReviewRadar für Destinationen und Hotels
Was Nächtigungsstatistiken Ihnen sagen – und was nicht
Die amtlichen Statistiken zeigen, wie viele Gäste kamen und wie lange sie blieben. Was sie nicht zeigen: warum Gäste zurückgekommen sind – oder warum sie es nicht taten. Genau hier setzt ReviewRadar an. Als datenbasiertes Analysetool für Hotel- und Destinationsbewertungen macht ReviewRadar sichtbar, welche Themen Gäste wirklich bewegen: Serviceerlebnisse, Preis-Leistungs-Wahrnehmung, regionale Besonderheiten und emotionale Bindung. In Kombination mit den Nächtigungsstatistiken entsteht ein vollständiges Bild – nicht nur Quantität, sondern Qualität der Gästeerfahrung.
Ob Sie als Hotelier Ihre Online-Reputation schärfen, oder als DMO die Gästezufriedenheit Ihrer Region benchmarken wollen: ReviewRadar liefert die Insights, die strategische Entscheidungen fundieren. Jetzt auch als Destinations-Variante für Tourismusregionen und TVBs verfügbar.
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