Seilbahnen feiern 100 Jahre – und der Sommer 2026 könnte ihr stärkstes werden.

Tourismus Newsletter DACH KW 18 | Sommersaison im Aufwind – alpine Destinationen als Gewinner des Konflikts

Der Tourismus Newsletter DACH KW 18/2026 bringt eine Woche voller konkreter Signale: Österreichs Seilbahnen schließen die beste Wintersaison seit Corona ab und blicken optimistisch in den Sommer. Gleichzeitig senkt TUI wegen des Iran-Konflikts die Prognose – was für alpine Destinationen eine direkte Chance bedeutet. Und Österreich vergab erstmals seinen nationalen Tourismus-Award.

Diese Woche im Newsletter:

  • Österreich: Seilbahnen verzeichnen beste Wintersaison seit Corona
  • Österreich: Erste Tourismusstars in Schönbrunn verliehen
  • Österreich: ÖHV-Roadshow – KI und digitale Sichtbarkeit als Vertriebsthema
  • Deutschland: TUI senkt Prognose – Iran-Konflikt als Buchungsbremse
  • Deutschland: Hohe Spritpreise verschieben Reisepläne
  • Schweiz: Rekordjahr 2025 mit wachsendem Ertragsrisiko
  • Südtirol: Guest Pass als europäisches Vorbild im Deutschen Bundestag
  • Südtirol: Starker Jahresstart trotz steigender Treibstoffkosten

Trend der Woche

Hotels werden unsichtbar – wenn KI ihre Websites nicht lesen kann

Wer heute „ruhiges Wellnesshotel in den Alpen für Familien“ in ChatGPT eingibt, bekommt eine direkte Empfehlung – kein Suchergebnis. Eine Studie von Hotelrank auf Basis von 1,2 Millionen KI-Zitationen zeigt: 49 Prozent der Hotels haben einen Blog, aber nur einer von vier ist aktiv. Wer keine strukturierten, aktuellen Inhalte auf der Website hat, wird von KI-Systemen schlicht nicht gefunden. Laut Phocuswright-Analysen ist die Nutzung von Google für Reiseplanung seit 2023 von 50 auf 36 Prozent gesunken, während KI-Tools auf 39 Prozent gestiegen sind – erstmals an der Spitze. KI-Sichtbarkeit ist kein Tech-Thema mehr, sondern ein Vertriebsthema. Gerade jetzt, wo der Iran-Konflikt Buchungsströme Richtung Alpen verschiebt, entscheidet KI-Präsenz mit, welche Destination und welches Hotel diese Nachfrage tatsächlich abschöpft. Die ÖHV hat das erkannt und bespricht es diese Woche auf ihrer eigenen Roadshow – dazu mehr im Österreich-Teil.

Quelle: Hotelrank: AI Hotel Landscape 2026 | Phocuswright, Jänner 2026


Österreich

Österreichs Seilbahnen: Beste Wintersaison seit Corona – Fokus jetzt auf Sommer 2026

Österreichs Seilbahnbranche zieht eine starke Bilanz: Rund 54 Millionen Erstantritte wurden in der Wintersaison 2025/26 registriert – rund vier Prozent mehr als im Vorjahr und laut Wirtschaftskammer die beste Saison seit Beginn der Corona-Ära. Fachverbands-Obmann Franz Hörl: Die Saison knüpft nicht nur an die Zeit vor Corona an, sondern übertrifft sie wahrscheinlich sogar. 128.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an den heimischen Seilbahnen, der Gesamtwert der gesicherten Wertschöpfung liegt bei 1,2 Milliarden Euro. 2026 feiert die Branche zudem ihr 100-Jahr-Jubiläum.

Der Blick geht jetzt in den Sommer. Vorarlbergs Seilbahnbetreiber erwarten eine ähnliche oder bessere Sommersaison als 2025, die Betriebsstarts stehen fest. Die Österreich Werbung prognostiziert für den Sommer eine Million zusätzliche Gäste. Angesichts des Iran-Konflikts und der Umverteilung hin zu westeuropäischen Zielen ist das eine realistische Größe – wenn die Buchungskanäle digital stimmen.

Handlungsempfehlung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Verfügbarkeiten für Juli und August auf allen Plattformen aktuell sind – insbesondere auf Google Hotel Search und Booking.com. Tun Sie das diese Woche, bevor der Kurzfrist-Buchungsimpuls einsetzt.

Quellen: APA/news.at, 23. April 2026 | WKO Vorarlberg, 22. April 2026


Österreich

Erste Tourismusstars verliehen: Österreich hat seinen nationalen Award

Am 27. April 2026 wurden in der Orangerie von Schloss Schönbrunn erstmals die Tourismusstars vergeben – Österreichs erster nationaler Tourismus-Award in 16 Kategorien. Über 400 Nominierungen aus allen neun Bundesländern, mehr als 200 ausgezeichnete Betriebe mit dem Prädikat Recommended, Excellence oder Outstanding. Mit dabei: Staatssekretärin Elisabeth Zehetner und Österreich Werbung-Chefin Astrid Steharnig-Staudinger. Durch den Abend führte Silvia Schneider, musikalisch begleiteten Cesar Sampson und Giselle Jackson.

Für TVBs ist dieser Award strategisch: Ausgezeichnete Betriebe generieren genau jene strukturierten, verlinkten Inhalte, die KI-Suchsysteme wie ChatGPT und Gemini für Hotelempfehlungen heranziehen. Wer eine Auszeichnung trägt, sollte sie sofort in Website-Texten, Google Business-Profil und Social-Media-Bio kommunizieren – das stärkt die KI-Sichtbarkeit direkt.

Handlungsempfehlung: Tragen Sie die Auszeichnung Ihres Betriebs noch diese Woche in Ihr Google Business-Profil ein und aktualisieren Sie den „Über uns“-Text auf Ihrer Website – das dauert 15 Minuten und verbessert Ihre KI-Auffindbarkeit messbar.

Quelle: HOGAPAGE, 24. April 2026


Österreich

ÖHV-Branchen.Treffs: KI und digitale Sichtbarkeit sind das neue Online-Marketing

Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) macht digitale Sichtbarkeit zum Leitmotiv ihrer Roadshow 2026 – und das ist kein Zufall. Unter dem Motto „Erfolgsstrategien im Online-Vertrieb“ zeigen Experten bei Branchen.Treffs in Kärnten, Burgenland, Tirol und Oberösterreich, wie Hotels in Zeiten von KI-Suche und Social Media sichtbar bleiben und Buchungen generieren. Konkret behandelt werden: Portal-Management, GEO (Generative Engine Optimization), Sichtbarkeit für KI-Agents, Influencer Marketing und Performance Marketing. Die ÖHV schlägt damit den direkten Bogen vom internationalen GEO-Trend zur österreichischen Praxis.

Dass der Verband dieses Thema in die Fläche trägt, ist ein Signal: Die österreichische Hotellerie hat erkannt, dass Google-SEO allein nicht mehr reicht. Wer in der aktuellen Situation – mit kurzfristigen Buchungsimpulsen durch den Nahost-Konflikt – profitieren will, braucht digitale Präsenz die KI-Systeme in Echtzeit lesen können.

Handlungsempfehlung: Melden Sie sich für den ÖHV-Branchen.Treff in Ihrer Region an – die Teilnahme ist für ÖHV-Mitglieder kostenlos und dauert einen Nachmittag. Details unter oehv.at/veranstaltungen/oehv-branchentreff.

Quelle: AHGZ, 20. April 2026


Deutschland

TUI senkt Gewinnprognose: Iran-Konflikt bremst Sommerbuchungen – alpine Ziele profitieren

TUI hat diese Woche die Gewinnprognose für 2026 gesenkt. Sommerbuchungen liegen sieben Prozent unter dem Vorjahresniveau, Hotelauslastung für das zweite Halbjahr ebenfalls. Ursache: Urlauber meiden den östlichen Mittelmeerraum – Türkei, Zypern, Ägypten. Die Umverteilung geht klar in Richtung Spanien, Portugal und – laut DRV-Präsident Albin Loidl – alpine Regionen. 75 Prozent der TUI-Reisen im Sommer 2026 gehen bereits auf europäische Ziele, ein weiterer Anstieg gegenüber 2025. Kunden buchen zudem deutlich kurzfristiger als in den Vorjahren.

Für österreichische und Schweizer Bergdestinationen ist das eine strukturelle Chance – aber nur wenn Last-Minute-Kapazitäten auch tatsächlich sichtbar und buchbar sind. Wer jetzt KI-Präsenz aufbaut und OTA-Profile aktuell hält, kann von diesem Impuls direkt profitieren.

Handlungsempfehlung: Schalten Sie auf Booking.com und Expedia Ihre verfügbaren Juli- und August-Kapazitäten frei und aktivieren Sie die „Last-Minute-Angebote“-Funktion – das dauert unter 30 Minuten und macht Sie für kurzfristige Buchungen sichtbar.

Quelle: WirtschaftsWoche, 23. April 2026


Deutschland

Hohe Spritpreise verschieben Reiseplanung: Nähe wird zum Buchungsargument

Der DTV hat in einer kurzfristig durchgeführten Umfrage ermittelt: Die gestiegenen Spritpreise – ausgelöst durch den Iran-Konflikt und die Blockade der Straße von Hormus – beeinflussen die Reisepläne der Deutschen spürbar. Fernreisen mit aufwendiger Anreise verlieren an Attraktivität. Destinationen mit guter Bahnanbindung oder kurzer Fahrtdistanz gewinnen. Das trifft die österreichischen Alpen direkt: Deutschland ist der wichtigste Quellmarkt, der Großteil der deutschen Gäste reist mit dem Auto an.

Für TVBs in Tirol, Salzburg und der Steiermark bedeutet das: Ihr Erreichbarkeits-Vorteil gegenüber Fernzielen ist aktuell so groß wie selten. Diese Botschaft gehört jetzt aktiv in die Marketing-Kommunikation – konkret mit Fahrtzeiten, Autobahnanschlüssen und Parkinfrastruktur.

Handlungsempfehlung: Ergänzen Sie Ihre Website und Google Business-Seite noch diese Woche um einen „Anreise“-Abschnitt mit konkreten Fahrtzeiten aus München, Stuttgart und Frankfurt – das verbessert sowohl SEO als auch KI-Sichtbarkeit.

Quelle: Deutscher Tourismusverband (DTV), April 2026


Schweiz

43,9 Millionen Logiernächte 2025: Rekord mit wachsendem Ertragsrisiko

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete 2025 exakt 43,93 Millionen Logiernächte, ein Plus von 2,6 Prozent. Auf den ersten Blick ein Rekord. Doch die durchschnittliche Auslastung liegt bei gut 51 Prozent. RevPAR-Wachstum wird durch steigende Personalkosten und Energiepreise neutralisiert. Hotel Inside spricht für 2026 vom möglichen „Lackmustest“: Wechselkurse, Konjunktur und Kostendruck werden zeigen, wie robust das Schweizer System wirklich ist.

Das Muster ist für DACH-Destinationen insgesamt lehrreich: Nächtigungsrekorde erzählen nur die halbe Geschichte. Wer Wachstumszahlen feiert, ohne Ertragskennzahlen im Blick zu haben, investiert in die falsche Richtung.

Handlungsempfehlung: Analysieren Sie Ihren RevPAR und die Kostenkurve der letzten zwei Jahre in einer einfachen Excel-Tabelle – dauert 45 Minuten und zeigt Ihnen sofort, ob Sie wachsen oder nur mehr Aufwand betreiben.

Quelle: Hotel Inside, März 2026


People sitting on wooden terrace of Hotel Alpenblick with mountain and valley view at sunset
Guests enjoy drinks on a terrace overlooking a stunning alpine valley at sunset.

Südtirol

Südtirol Guest Pass im Deutschen Bundestag: Nachhaltiger Gästetransport als internationales Modell

Am 15. April wurde der Südtirol Guest Pass im Deutschen Bundestag präsentiert – als Best Practice bei der Anhörung über klimaresiliente Destinationen. Das Modell: jeder Gast zahlt eine Abgabe, die öffentliche Mobilität finanziert, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Jährlich fließen so über 20 Millionen Euro in den öffentlichen Nahverkehr. Die EU-Kommission hat das Projekt 2025 bereits mit dem Mobility Action Award ausgezeichnet. Im Bundestag wurde konkret diskutiert, ob Berlin das Modell übernehmen könnte.

Für TVBs in Österreich und der Schweiz ist das eine direkte Steilvorlage: Der Guest Pass löst gleichzeitig Verkehrslenkung, Nachhaltigkeitskommunikation und Infrastrukturfinanzierung. Gut dokumentierte Innovationsprojekte öffnen internationale Bühnen – das zeigt Südtirol eindrücklich.

Handlungsempfehlung: Nehmen Sie die Bundestag-Präsentation des Guest Pass als Vorlage für Ihren nächsten TVB-Vorstandsbericht zum Thema Mobilitätsstrategie – laden Sie die Unterlagen direkt über das Ressort für Infrastruktur und Mobilität Südtirol herunter.

Quelle: UnserTirol24, 16. April 2026


Südtirol

Starker Jahresstart 2026 – aber Treibstoffkosten werden zum Risikofaktor

Südtirols Tourismus ist stark in das Jahr 2026 gestartet: In den ersten zwei Monaten stiegen die Nächtigungen um 3,5 Prozent. Deutsche Gäste kehrten zurück – ein Plus von 9,4 Prozent, beflügelt durch die Olympischen Biathlon-Wettkämpfe in Antholz. Die Betriebsstimmung im Gastgewerbe ist gut, besonders in Wipptal, Salten-Schlern und Eisacktal. Das WIFO-Barometer zeigt: neun von zehn Betrieben sind mit ihrer Rentabilität zufrieden.

Die Warnung kommt von derselben Quelle: Steigende Treibstoffpreise infolge des Iran-Konflikts könnten Ankünfte aus Fernmärkten bremsen. Südtirol ist stark von Flügen aus Deutschland und den Niederlanden abhängig. Für den Sommer heißt das: Österreichische und Schweizer Gäste mit Pkw-Anreise gewinnen an Bedeutung.

Handlungsempfehlung: Stärken Sie jetzt gezielt Ihre Sichtbarkeit in österreichischen und Schweizer Quellmärkten – schalten Sie eine Google Ads-Kampagne mit dem Targeting „Bayern + Österreich“ für Juli/August mit einem Budget von 5–10 Euro pro Tag.

Quelle: UnserTirol24, 15. April 2026


Insider-Radar

Frühwarnung: Was TVBs und Hotels jetzt wissen sollten

  • MCP als nächste Stufe der KI-Distribution: Das Model Context Protocol ermöglicht Hotels erstmals, Verfügbarkeiten direkt in KI-Suchsysteme wie ChatGPT einzuspielen – ohne OTA-Umweg. Anbieter Cendyn startete im März 2026 eine erste Hotellerie-Integration. Das verschiebt die Buchungsdistribution grundlegend: Wer jetzt reagiert, baut einen Vorsprung auf, der sich in 12–18 Monaten auszahlt. Cendyn, März 2026
  • Innotour Schweiz 2026 – Fördergelder abrufbar: Das SECO-Förderprogramm für innovative Tourismusprojekte läuft. Förderquote bis 50 Prozent der anrechenbaren Kosten. Grenzüberschreitende Projekte mit österreichischen Partnern sind ebenfalls förderbar. Frist direkt beim SECO erfragen: seco.admin.ch
  • Deutscher Tourismuspreis 2026 – Bewerbung bis 2. Juni: Innovation und Zukunftsorientierung zählen mit 55 Prozent. Auch grenzüberschreitende Projekte aus dem DACH-Raum können eingereicht werden. deutschertourismuspreis.de

Zahl der Woche

36 Prozent

Viele gehen davon aus, dass Google nach wie vor die wichtigste Suchquelle für Reiseentscheidungen ist. Tatsächlich ist die Nutzung von Google für Reiseplanung von rund 50 Prozent im Jahr 2023 auf 36 Prozent in 2026 gesunken. Im selben Zeitraum stieg die Nutzung von KI-Tools von 28 auf 39 Prozent. KI liegt damit erstmals vor Google. Für DACH-Destinationen bedeutet das: Wer seine digitale Sichtbarkeit weiterhin ausschließlich über SEO steuert, erreicht bereits heute fast die Hälfte der potenziellen Gäste nicht mehr. Die ÖHV hat das auf ihrer aktuellen Roadshow zum Hauptthema gemacht – zu Recht.

Quelle: Phocuswright Analysten-Prognosen 2026

Tool der Woche

Hotelrank.ai – kostenloser KI-Sichtbarkeits-Check für Hotels

Hotelrank misst, wie oft und wie präzise ein Hotel in Antworten von ChatGPT, Google Gemini und Perplexity auftaucht. Die Grundanalyse ist kostenlos und liefert in unter zehn Minuten einen Score sowie konkrete Hinweise zu Datenlücken – fehlende FAQ-Seiten, inaktiver Blog, unvollständiges Google Business-Profil. Gerade jetzt, wo kurzfristige Buchungsimpulse aus dem Nahost-Konflikt Richtung Alpen fließen, entscheidet KI-Präsenz mit darüber, ob ein Gast überhaupt auf Ihre Website gelangt. hotelrank.ai


Gernots Einschätzung

[Der Iran-Konflikt macht alpine Destinationen zur kurzfristigen Ausweichoption – aber wer sich als Gewinner positionieren will, muss in den nächsten vier Wochen digital sichtbarer sein als der Wettbewerb. Die Frage ist nicht ob der Buchungsimpuls kommt, sondern ob Ihre Website dafür bereit ist.]


Was Ihre Mitglieder über ihre Gäste nicht wissen

Gästebewertungen sind der Rohstoff für KI-Sichtbarkeit – und für Direktbuchungen

KI-Systeme wie ChatGPT nutzen Bewertungsplattformen als primäre Datenquelle für Hotelempfehlungen. Wer schlechte Review-Response-Qualität oder wenige aktuelle Bewertungen hat, verliert doppelt: beim Gast und beim KI-Algorithmus. Das ist kein technisches Problem – es ist ein strategisches.

Im 4-stündigen Praxis-Seminar für TVBs analysieren Teilnehmer ihre eigenen echten Bewertungen live. Kein Theorieunterricht: Ergebnis ist ein priorisierter 30-Tage-Aktionsplan, den jeder Teilnehmer unterschrieben mitnimmt. Max. 12 Betriebe, Gernot Riedel persönlich vor Ort, kein Aufwand für das TVB außer Raum und Einladung.

Mehr Informationen: gernot-riedel.com/meine-angebote/seminar-gaestebewertungen-tvb/ | kontakt@gernot-riedel.com


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