Diese Woche im Fokus:

  • 🇦🇹 Österreich auf der ITB Berlin: Ganzjahresziel mit Rekordnächtigungen 2025 und neuer Imagekampagne
  • 🇦🇹 Kohl & Partner Stimmungsbarometer: Tourismusbetriebe starten optimistischer in den Sommer
  • 🇦🇹 TOURISMUSSTARS 2026: Finalisten werden Anfang April bekanntgegeben
  • 🇩🇪 Deutschlands Hotellerie setzt auf Arrangements statt Preiskampf – neue Analyse zeigt Weg
  • 🇨🇭 Iran-Krieg erschüttert Schweizer Reisepläne – DACH-Branche zieht erste Konsequenzen
  • 🇮🇹 Südtirol: Winter-Vorteilswochen laufen, Skisaison-Ausklang in Vollbetrieb

Die Wintersaison 2025/26 nähert sich ihrem Ende – und die DACH-Tourismusbranche zieht eine überwiegend positive Bilanz. Gleichzeitig sorgt die geopolitische Eskalation im Nahen Osten für die bisher größte Flugstörung seit der Pandemie und stellt Reiseveranstalter, Hotels und TVBs vor neue operative und kommunikative Herausforderungen. Der Tourismus Newsletter DACH KW 12/2026 bringt Ihnen die wichtigsten Entwicklungen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol – kompakt, faktentreu und mit klaren Handlungsempfehlungen.


🌍 Trend der Woche: Geopolitik als neues Reiserisiko – was die Iran-Eskalation für die DACH-Branche bedeutet

Der Krieg zwischen Israel/USA und dem Iran, der am 28. Februar 2026 ausbrach, hat in kürzester Zeit die globale Luftfahrtlandschaft verändert. Drehkreuze wie Dubai, Abu Dhabi und Doha – für DACH-Reisende zentrale Umsteigeorte nach Asien und Ozeanien – wurden wochenlang vom regulären Flugbetrieb abgeschnitten. Die Swiss strich Flüge in die Golfregion, die Lufthansa-Gruppe setzte Verbindungen nach Tel Aviv, Beirut und Amman aus. Laut einer Analyse von Tourism Economics könnte die Zahl internationaler Ankünfte im Nahen Osten 2026 um elf bis 27 Prozent sinken – ein wirtschaftlicher Schaden von bis zu 56 Milliarden US-Dollar. Für die DACH-Branche stellt sich die Frage: Wer davon profitiert – und wer leidet. Erste Anzeichen deuten auf eine Umlenkung von Fernreisenden in Richtung Mittelmeer und Alpenregion hin, gleichzeitig fehlen kaufkräftige Gäste aus den Golfstaaten in Schweizer Bergregionen. Die strukturelle Erkenntnis: Destinationen mit starkem Heimmarkt und klarer Ganzjahresstrategie erweisen sich als widerstandsfähiger gegenüber geopolitischen Schocks.

Quelle: Euronews, 11.03.2026 | travelnews.ch, laufend aktualisiert


🇦🇹 Österreich: Strategie & Positionierung

ITB Berlin 2026: Österreich präsentiert sich als Ganzjahresziel – mit Zahlen und KI

Auf der ITB Berlin (3.–5. März 2026) belegte Österreich seine Transformation zur Ganzjahresdestination mit konkreten Daten: 2025 war das nächtigungsstärkste Jahr in der Geschichte des österreichischen Tourismus, und erstmals entfielen 28,1 Prozent aller Übernachtungen auf die Monate April, Mai, September, Oktober und November – ein struktureller Beweis für die zunehmende saisonale Entzerrung. Die neue Imagekampagne „The Austrian Synapse“ unter dem Claim „Austria – won’t get it out of your head“ läuft seit Februar 2026 in zehn europäischen Märkten. Am 979 Quadratmeter großen Messestand visualisierten zwei Installationen von Ars Electronica Solutions unbewusste Urlaubsmotive via Gehirn-Computer-Schnittstelle – ein ungewöhnlicher, aber wirkungsvoller Einsatz von KI im Destinationsmarketing. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner betonte die wirtschaftliche Bedeutung der Branche: Gemeinsam mit der Freizeitwirtschaft erwirtschaftet der Tourismus rund 14 Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung.

Handlungsempfehlung: TVBs sollten die ITB-Botschaft lokal übersetzen: Welche eigenen Zahlen belegen die Saisonverlängerung in Ihrer Destination? Wer jetzt mit Frühjahrs- und Herbstdaten arbeitet, stärkt die eigene Positionierung im regionalen Vergleich.

Quelle: FaktuM, 04.03.2026 | Tageskarte, 04.03.2026


Kohl & Partner Stimmungsbarometer: Branche blickt optimistischer in den Sommer

Die saisonale Umfrage von Kohl & Partner (Feldphase März 2026, rund 200 Betriebe aus AT, DE, CH, Südtirol) zeigt eine spürbare Stimmungsaufhellung gegenüber dem Vorjahr. Der Stimmungswert stieg auf einer Skala von 1 bis 5 von 3,4 auf 3,6 Punkte – der erfreuliche Winterstart 2025/26 als wahrscheinliche Ursache. Fast die Hälfte der Befragte rechnet mit höheren Umsätzen als im Vorjahr. Besonders positiv: Beinahe 80 Prozent der Betriebe bewerten die Mitarbeitersituation in diesem Winter positiv, nur noch 21 Prozent melden fehlende Mitarbeitende – eine deutliche Entspannung gegenüber den Vorjahren. Gleichzeitig bleibt das Ausgabeverhalten der Gäste ein kritischer Faktor: In Österreich und Deutschland beobachten 68 Prozent der Betriebe nach wie vor Sparneigung, besonders bei der Gastronomie und der Aufenthaltsdauer. Die Buchungsvorschau für Sommer 2026 stimmt viele Betriebe vorsichtig optimistisch.

Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die verbesserte Mitarbeitersituation aktiv für Weiterbildungsmaßnahmen und KI-Einschulung – gerade jetzt in der Frühjahrspause bieten sich interne Schulungsformate an, bevor die Sommersaison beginnt.

Quelle: Top Leader / Kohl & Partner, 12.03.2026


TOURISMUSSTARS 2026: Branchenpreis setzt Schwerpunkt auf KI und Nachwuchs

Die TOURISMUSSTARS 2026 vergeben in 14 Kategorien Auszeichnungen für herausragende Leistungen im österreichischen Tourismus – mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit, Innovation und Inklusion. Besonders stark vertreten ist heuer die nächste Generation: In der Kategorie „Lehrling des Jahres“ wurden rund 20 Nachwuchstalente nominiert, in „Young Generation Tourismusstar des Jahres“ über 20 Kandidaten – als Hauptpreis winkt ein MBA an der Modul University Vienna. Neu und besonders relevant: Die Kategorie „Smart Tourism Star of the Year“ rückt technologische Innovationen und digitale Projekte in den Vordergrund. Die Bekanntgabe der Finalisten erfolgt Anfang April 2026, die Entscheidung durch eine unabhängige Fachjury folgt danach. Die Verleihung ist ein Branchenbarometer für den Stand der digitalen Transformation im heimischen Tourismus.

Handlungsempfehlung: Prüfen Sie, ob eigene Projekte – etwa KI-gestützte Gästekommunikation, Bewertungsmanagement oder Nachhaltigkeitsinitiativen – für eine Einreichung oder Nominierung in Frage kommen. Deadline und Kategorien: gastroportal.at

Quelle: GASTRO.at, 16.03.2026


🇦🇹 Österreich: Märkte & Infrastruktur

Rekordjahr 2025 für Österreichs Städtetourismus – Wien und Landeshauptstädte als Wachstumstreiber

Der österreichische Städtetourismus hat 2025 eine zentrale Rolle im nationalen Rekordergebnis gespielt: Ohne den Beitrag der Städte würde das gesamtösterreichische Nächtigungswachstum von zwei Prozent auf nur ein Prozent sinken. Mit 157,3 Millionen Nächtigungen österreichweit entfiel rund 18 Prozent des Gesamtaufkommens auf die Hauptstädte, davon zwei Drittel auf Wien. Der Städtetourismus profitiert von seiner Ganzjahresstruktur – ein struktureller Vorteil gegenüber saisonalen Destinationen in der aktuellen Wettbewerbslage. Mario Kettner von der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) betont den volkswirtschaftlichen Multiplikatoreffekt: Städtetourismus generiert Spillover-Effekte auch für Handel und Gastronomie außerhalb des Beherbergungssektors.

Handlungsempfehlung: Alpine TVBs sollten die städtische Ganzjahresstärke als strategisches Vorbild nutzen – welche Angebote lassen sich aus dem städtischen Eventkalender (Kongresse, Kulturveranstaltungen) für ländliche Regionen adaptieren?

Quelle: GASTRO.at, 16.03.2026


🇩🇪 Deutschland: Hotellerie & Markt

Analyse: Arrangements als Umsatzfaktor – Weg aus dem Preiskampf

Eine aktuelle Kurzreise-Analyse 2026 der GetAway Group, basierend auf mehreren Millionen Buchungen aus den Jahren 2024 und 2025 in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zeigt eine klare Marktverschiebung: Nicht mehr der günstigste Zimmerpreis entscheidet die Buchung, sondern das transparente Gesamtpaket. Fest kalkulierte Arrangements mit inkludiertem Frühstück, Aktivitäten oder Wellnessleistungen erhöhen laut der Untersuchung sowohl die Buchungswahrscheinlichkeit als auch die durchschnittlichen Warenkörbe. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Kurzreisesegment steigt kontinuierlich. Geschäftsführer Stephan Kloss sieht darin ein strukturelles Instrument zur Wertsteigerung: „Hotels, die sich über Preisdifferenzierung positionieren, geben die Margenhoheit ab – wer über Erlebnispakete verkauft, behält sie.“

Handlungsempfehlung: Hotels und Betriebe im DACH-Raum sollten ihre Onlinepräsenz auf Arrangementlogik umstellen – Buchungsplattformen bevorzugen klare Paketpreise, und die Analyse zeigt: Gäste buchen lieber ein vollständiges Erlebnis als ein Zimmer. Tipp: Starten Sie mit zwei bis drei saisonalen Paketen und messen Sie die Konversionsrate.

Quelle: Tageskarte, 10.03.2026


Deutschland 2025: Nächtigungsrekord und solider Start in 2026

Die deutsche Beherbergungsbranche schloss das Jahr 2025 mit 497,5 Millionen Gästeübernachtungen ab – ein neuer Rekordwert und ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber 2024. Im Januar 2026 setzt sich das Wachstum moderat fort: 25,5 Millionen Übernachtungen, ein Plus von 1,2 Prozent gegenüber Januar 2025. Inland (+1,3 Prozent) und Ausland (+1,0 Prozent) entwickeln sich nahezu gleichlaufend. Das Wachstumstempo ist damit gedämpfter als in Österreich und der Schweiz, die Basis aber breit und stabil. Der RevPAR (Revenue per Available Room) in der deutschen Hotellerie stieg laut STR Global auf rund 67 Euro – bei solider Auslastung und moderater Preisentwicklung ein Zeichen für strukturelle Stabilität.

Handlungsempfehlung: Für Betriebe mit starker Abhängigkeit vom deutschen Quellmarkt gilt: Die Nachfrage ist stabil, aber das Wachstum kommt nicht von selbst. Frühbucher-Anreize und Direktbuchungsvorteile werden in einem stagnierenden Markt zu Differenzierungshebeln.

Quelle: Destatis, 11.03.2026


🇨🇭 Schweiz: Krisenkommunikation & Markt

Iran-Krieg trifft Schweizer Frühlingsferien – und zeigt Stärken des Heimmarkts

Der Iran-Krieg stellt die Schweizer Reisebranche in KW 12 vor die bislang schwerste operative Krise seit der Pandemie. Swiss, Edelweiss und zahlreiche internationale Airlines haben Flüge in die Golfregion gestrichen, Familien stehen kurz vor den Frühlingsferien vor teuren Umbuchungen. Gleichzeitig offenbart die Krise eine strukturelle Stärke: Die Schweizer Hotellerie legte im Januar 2026 um 2,1 Prozent zu, getragen von einem robusten Heimmarkt (48 Prozent Marktanteil) und wachsenden Fernmärkten wie den USA und Kanada. Schweiz-Tourismus-Direktor Martin Nydegger erwartet 2026 Stabilität, aber kein Rekordjahr. Die aktuelle Krise könnte paradoxerweise kurzfristig Umlenkungs-Effekte zugunsten alpiner Schweizer Destinationen erzeugen – Reisende, die Nahost-Ziele abbuchen, suchen Alternativen im näheren Umfeld.

Handlungsempfehlung: Für Schweizer Destinationen und Hotels: Jetzt aktiv kommunizieren. Last-Minute-Angebote für die Frühlingsferien schalten, gezielt auf die Zielgruppe „Umbuchende“ ausrichten. Wer schnell reagiert, profitiert von einem kurzfristigen Nachfrageüberhang.

Quelle: HTR, 27.02.2026 | travelnews.ch, 17.03.2026


🇮🇹 Südtirol: Saisonausklang & Handel

Winter-Vorteilswochen starten in 15 Südtiroler Tourismusorten – bis 4. April

Am 7. März 2026 starteten in 15 touristischen Südtiroler Orten die gesetzlich vorgesehenen Winter-Vorteilswochen – der Saisonschlussverkauf für den stationären Handel in stark frequentierten Tourismusgemeinden. Die Aktion läuft bis 4. April 2026, rund zwei bis drei Wochen später als im restlichen Land. Der Wirtschaftsverband hds sieht darin eine gezielte Maßnahme zur Stärkung des lokalen Einzelhandels: In der Schlussphase der Wintersaison, wenn die Skigebiete noch in Betrieb sind und die Gästeströme noch fließen, sollen attraktive Konditionen den Einkauf vor Ort fördern. Philipp Moser, Präsident des hds, betont den Vorteil gegenüber dem Onlinehandel: persönliche Beratung, unmittelbare Verfügbarkeit und lokales Einkaufserlebnis. Parallel sind die Dolomiten-Skigebiete noch vollständig in Betrieb – die Skisaison in Gröden und Dolomiti Superski läuft bis Anfang April.

Handlungsempfehlung: Das Südtiroler Modell zeigt, wie Handel und Tourismus als Ökosystem funktionieren können: Der Saisonabschluss wird nicht nur mit Hotelpaketen, sondern auch mit Einkaufsanreizen verlängert. Ein Ansatz, der auch für österreichische Destinationen mit starkem Einzelhandelsanteil interessant sein könnte.

Quelle: Südtirol News, 04.03.2026


🔍 Insider-Radar KW 12/2026

  • KI als Vertriebsrisiko – Hotelkonzerne warnen offiziell: In den aktuellen Geschäftsberichten globaler Hotelkonzerne taucht erstmals KI als expliziter Risikofaktor für Vertriebsstrukturen auf. Die Unternehmen warnen vor den Auswirkungen von Large Language Models auf klassische Buchungsfunnel und OTA-Abhängigkeiten. Was in den Boardrooms großer Ketten diskutiert wird, betrifft auch kleine Betriebe – wer bei KI-generierten Reiseempfehlungen nicht sichtbar ist, verliert zukünftig Direktbuchungen. Quelle: Tageskarte, 10.03.2026
  • Skift Megatrend 2026: „Live Tourism“ als dominantes Reisemotiv: Skifts Megatrend-Report 2026 identifiziert „Live Tourism“ – Reisen rund um Konzerte, Sportevents und Kulturhighlights – als stärksten Nachfragetreiber weltweit. 70 Prozent der Reisenden geben laut Skift-Studie an, Trips inzwischen häufiger rund um Live-Erlebnisse zu planen. Für alpine Destinationen: Events, die regionale Identität transportieren, werden zum strategischen Standortvorteil. Quelle: Skift Megatrends 2026
  • Graubünden: Tourismusallianz fordert politischen Dialog vor Regierungsratswahlen: Die Tourismusallianz Graubünden (GastroGraubünden, HotellerieSuisse Graubünden, Bergbahnen Graubünden) lud beim „Early Bird 2026″ rund 80 Touristiker und alle Regierungsratskandidaten zur politischen Diskussion auf die Piste. Das Signal: Konstruktive Rahmenbedingungen für die Tourismusbranche müssen Wahlkampfthema sein. Ein Modell, das auch für österreichische Landeswahlkämpfe relevant sein könnte. Quelle: Tourismus-News.com, 05.03.2026
  • Schweizer Jugendherbergen 2025: +1,3 Prozent auf 823.949 Logiernächte: Die Schweizer Jugendherbergen verzeichnen mit 823.949 Übernachtungen ein Wachstum von 1,3 Prozent – getragen von neuen Bergstandorten und mehr internationalen Gästen. Das Budget-Segment zeigt sich robuster als erwartet und gewinnt auch bei älteren Zielgruppen. Quelle: HTR, 03.03.2026

💡 GEO-Sichtbarkeit – Praxis-Tipp von Gernot Riedel

Wenn KI-Systeme Reiseziele empfehlen: Ist Ihr Betrieb überhaupt dabei?

Der Iran-Krieg hat diese Woche gezeigt, wie schnell Reisende auf alternative Ziele umsteigen – und dabei greifen sie heute anders nach Informationen als früher. Statt Google-Suche fragen viele direkt ChatGPT, Perplexity oder ähnliche KI-Systeme: „Wo kann ich statt Dubai noch hinreisen?“ oder „Welche Wellnesshotels gibt es in den Alpen für Frühlingsferien?“ Wer bei diesen KI-generierten Antworten nicht auftaucht, wird nicht gebucht – unabhängig davon, wie gut sein Google-Ranking ist.

Die KI-Sichtbarkeit (GEO = Generative Engine Optimization) ist das neue SEO. Für Hotels und Destinationen im DACH-Raum bedeutet das konkret: Werden Ihre Angebote, Ihre Alleinstellungsmerkmale und Ihre Gästebewertungen so aufbereitet, dass KI-Systeme sie als Antwort liefern können? Das ist keine Frage der Technologie – es ist eine Frage der strukturierten Inhalte, klarer Positionierung und einer konsistenten digitalen Präsenz.

Mehr dazu: GEO Readiness Check – KI-Sichtbarkeitsanalyse für Ihren Betrieb

Kontakt für ein unverbindliches Erstgespräch:
📧 kontakt@gernot-riedel.com
📞 +43 676 7237811
🌐 gernot-riedel.com


💬 Gernots Einschätzung

„Wenn geopolitische Erschütterungen wie der Iran-Krieg innerhalb von Tagen Buchungsströme umlenken – wie gut sind DACH-Destinationen positioniert, um von dieser Umlenkungs-Nachfrage zu profitieren? Und welche strukturellen Voraussetzungen fehlen noch?


Weitere Analysen, Praxistipps und Hintergrundberichte zum DACH-Tourismus finden Sie auf gernot-riedel.com.

Tourismus Newsletter DACH KW 12/2026 | Herausgegeben von Gernot Riedel, TÜV-zertifizierter KI-Trainer und Tourismusberater | gernot-riedel.com


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