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Wer hat das noch nicht erlebt – wenn dich eine positive Stimmung vorantreibt, Du dich im Flow befindest und diesen Moment so richtig auskosten kannst? Wir kennen aber auch das Gegenteil, nämlich wenn uns die Negativspirale negativer Emotionen nach unten zieht, Kraft raubt und den Tag so richtig „grau“ macht….

Doch was sind eigentlich positive Emotionen?


Positive Emotionen sind mehr als die Abwesenheit von negativen Emotionen und haben nachweislich positive Auswirkungen auf die Gesundheit, Leistungsfähigkeit  und das  Wohlbefinden .
Barbara Fredrickson konnte in ihren Forschungen u.a. folgende Erkenntnisse erarbeiten:

Quelle: Psychologie für Arbeit und Alltag, Gottfried Epp

Das „Blöde“ daran – wir alle behalten negative Emotionen wesentlich besser im Gedächtnis als positive, wobei dies im Sinne des Lerneffekts daraus durchaus wiederum seine Vorteile hat.

Mehr positive Emotionen als negative

Erfreulich ist jedoch, daß wir grundsätzlich jeden Tag mehr positive als negative Emotionen erleben. Das heißt, wir müssen lernen, diese positiven Momente bewusst wahrzunehmen und zu erweitern (Broaden-and-Build-Theorie von Barbara Fredrickson).
Jetzt wirst Du dich fragen: wie geht das? Wie meist beim Erlernen neuer Dinge vor allem durch eines, nämlich tägliches Training….sorry to say that ;-)

Ein Weg, der dazu führt, ist, an deiner eigenen Wahrnehmung zu arbeiten. Versuche einfach mal, die positiven Emotionen bewusster wahrzunehmen, ihnen mehr Bedeutung zu geben, egal wie „klein“ diese sein mögen….Du wirst schon nach kurzer Zeit sehen, wie sich deine Tage zusehends positiver gestalten!

Würde mich über dein Feedback freuen, wie es dir mit diesem kleinen Tipp für mehr Glück im Alltag ergangen ist….


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