Diese Woche im Fokus:

  • 🌍 Trend der Woche: Iran-Krieg verändert die globale Reisewirtschaft – was DACH-Destinationen jetzt wissen müssen
  • 🇦🇹 SalzburgerLand setzt auf Sonnenskilauf: Kampagne „Winter Chillout“ mobilisiert Kurzentschlossene
  • 🇦🇹 Statistik Austria veröffentlicht Jänner–Februar 2026: erste vorläufige Winterbilanzdaten
  • 🇦🇹 Wörthersee-Symposium 2026: Tourismus zwischen Anspruch und digitaler Wirklichkeit
  • 🇩🇪 Iran-Krieg drückt März-Buchungen: DRV beobachtet Rückgang bei organisierten Reisen
  • 🇩🇪 Hamburg: starker Auftakt ins Q1 2026 – Osterferienstart treibt Nachfrage
  • 🇨🇭 Graubünden 2025: 5,68 Mio. Logiernächte – bestes Ergebnis seit 2010
  • 🇮🇹 HGV-Wintertag in Meransen: 250 Wirte feiern Saisonende mit Olympia-Medaillengewinnern

Der Tourismus Newsletter DACH KW 14/2026 begleitet Sie in eine Woche, die von zwei gegensätzlichen Entwicklungen geprägt ist: Im alpinen DACH-Raum läuft die Wintersaison geordnet aus, die Frühjahrsplanung nimmt Fahrt auf – während der Iran-Krieg seit Ende Februar den globalen Reiseverkehr durchschüttelt und mit Kerosinpreisexplosionen, gesperrten Lufträumen und Buchungsrückgängen auch den europäischen Markt erreicht.


🌍 Trend der Woche: Der Iran-Krieg und seine Folgen für den DACH-Tourismus

Seit Ende Februar 2026 führen die USA und Israel koordinierte Militärschläge gegen den Iran. Der Iran antwortete mit Raketen- und Drohnenangriffen auf die Golfstaaten, darunter den Flughafen Dubai und Doha. Zehntausende Urlauber saßen zeitweise fest, die Bundesregierung startete Rückholaktionen. Das unmittelbare Krisengebiet liegt weit von den Alpen entfernt – die wirtschaftlichen Folgen aber nicht. Kerosinpreise stiegen zeitweise auf bis zu 200 Dollar pro Barrel, die US-Energiebehörde EIA korrigierte ihre Jahresprognose um 37 % nach oben. Airlines wie Lufthansa und Thai Airways haben bereits Treibstoffzuschläge erhöht. Veranstalter beobachten für März einen deutlichen Rückgang bei organisierten Reisen laut Travel Data + Analytics.

Oxford Economics schätzt, dass die Besucherzahlen im Nahen Osten 2026 um 11 bis 27 % sinken könnten – verbunden mit einem wirtschaftlichen Schaden von 34 bis 56 Milliarden Dollar. Für DACH-Destinationen ergibt sich daraus eine direkte Chance: Urlauber, die ihr Reiseziel wechseln, suchen sichere, bekannte Alternativen. 54 % der Deutschen lassen laut YouGov-Umfrage ihre Reisepläne unverändert, 10 % planen jedoch eine Umplanung – und Mitteleuropa steht dabei weit oben auf der Liste.

DACH-Relevanz: Österreich, die Schweiz und Südtirol gelten in der aktuellen Wahrnehmung als Inbegriff sicherer Reiseziele. Das ist eine strategische Chance, die aktiv genutzt werden muss – mit gezielten Buchungsimpulsen für die Frühjahrs- und Sommersaison, klarer Kommunikation und einem wachen Auge auf die Kerosinpreise, die auch Flüge nach Wien, Zürich und Innsbruck verteuern werden.

Quellen: ZDF, 27. März 2026 | fvw.de, 26./30. März 2026 | Oxford Economics, März 2026 | YouGov/dpa, März 2026 | fvw: Iran-Krieg und Tourismus


🇦🇹 Österreich: Spätwinter und erste Bilanzdaten

Iran-Krieg trifft österreichische Hotellerie: ÖHV meldet erste Stornos aus Nahost und Fernost

Der Iran-Krieg hinterlässt auch direkte Spuren im österreichischen Tourismus. Laut ÖHV-Sprecher Martin Stanits sind bei arabischen Urlauberinnen und Urlaubern sowie bei Gästen aus Israel und Fernost bereits erste Stornos eingegangen. Besonders betroffen sind die Hotspots Wien, Salzburg, Tirol und Zell am See – Destinationen, die traditionell stark auf arabische Gäste ausgerichtet sind. Stanits machte die Betroffenheit deutlich: „Die Hotspots merken es natürlich überdurchschnittlich und dort wieder die 4- und 5-Sterne-Hotellerie – die hat es wirklich hart getroffen, die spüren es massiv.“ Die Buchungsausfälle betreffen vor allem die Frühjahrs- und Sommersaison, da arabische Gäste häufig für längere Aufenthalte buchen und eine hohe Ausgabebereitschaft mitbringen.

Die strukturelle Bedeutung dieser Gästegruppe ist erheblich: Gäste aus arabischen Ländern zählen in der österreichischen Luxushotellerie zu den ausgabestärksten Segmenten. Ein Rückgang in diesem Segment kann durch Inlandstourismus nur schwer kompensiert werden, da das Ausgabeverhalten deutlich differiert.

Handlungsempfehlung: Betriebe mit hohem Anteil an Nahost- und Fernost-Gästen sollten jetzt aktiv alternative Quellmärkte ansprechen – insbesondere europäische Fernmärkte wie Skandinavien, Benelux und Polen, die in dieser Saison verstärkt nach sicheren Zielen suchen. Frühbucher-Kommunikation mit klarer Sicherheitsbotschaft ist jetzt das wirksamste Instrument.

Quelle: ÖHV / APA, 27. März 2026 | NÖN.at: Iran-Krieg und Österreich-Tourismus


Ein Mann in einem blauen Hemd und einem hellen Anzug steht im Freien und nutzt ein Tablet, während er auf ein holografisches Display mit Bewertungen und Statistiken zeigt, umgeben von einer natürlichen Umgebung.

Statistik Austria: Erste vorläufige Daten für Jänner–Februar 2026 verfügbar

Statistik Austria hat Ende März 2026 neue vorläufige Nächtigungsdaten für den Zeitraum Jänner bis Februar 2026 veröffentlicht. Detaillierte Bundeslanddaten lagen zum Redaktionsschluss noch nicht vollständig aufgeschlüsselt vor. Bekannt ist, dass die Wintersaison 2025/26 mit Zuwächsen gestartet ist: Schon zum Saisonbeginn Oktober–November 2025 wurden 2,3 Millionen Ankünfte (+4,0 %) und 5,8 Millionen Nächtigungen (+3,4 %) verzeichnet, wie die Österreich Werbung berichtete. Das Gesamtjahr 2025 schloss mit rund 157 Millionen Nächtigungen (+1,9 %) und rund 48 Millionen Ankünften (+3,1 %) ab – ein neuer Höchststand.

Die strukturelle Herausforderung bleibt: Der reale Wertschöpfungsbeitrag pro Nächtigung ist laut TP-Blog-Analyse seit 2017 inflationsbereinigt um rund ein Drittel gesunken. Wachstum in Nächtigungen übersetzt sich nicht automatisch in höhere Erträge für die Betriebe.

Handlungsempfehlung: Nutzen Sie die vorläufigen Daten für einen Frühvergleich mit Ihrer eigenen Regionsstatistik. Wo liegt Ihr Jänner–Februar gegenüber dem Vorjahr? Differenzen lassen sich oft mit Kalenderverschiebungen erklären – aber nicht immer. Frühzeitige Analyse schützt vor Fehlinterpretationen in der Halbzeitbilanz.

Quelle: Statistik Austria, aktualisiert 26. März 2026 | Österreich Werbung Tourismus in Zahlen | Statistik Austria: Beherbergungsstatistik


Wörthersee-Symposium 2026: „Recharge – in Zeiten der Kontraste“

Die Region Wörthersee-Rosental lud Ende März rund 300 Branchenvertreterinnen und -vertreter zum Tourismus-Symposium 2026 ins Casineum Velden. Unter dem Motto „RECHARGE – IN ZEITEN DER KONTRASTE“ standen neue Perspektiven und konkrete Impulse für die Weiterentwicklung des regionalen Tourismus im Mittelpunkt. Workshops mit feratel zur Wörthersee Plus Card und zur SEEBUDDY CARD boten praxisnahe Einblicke in digitale Angebotsentwicklungen. Geschäftsführer Peter Peschel betonte die Bedeutung solcher Austauschformate: Gerade in Zeiten von Gegenläufigkeiten – gute Nachfrage hier, Kostendruck dort – brauche es frische Impulse und offenen Austausch. Die Veranstaltung wurde als Green Event durchgeführt.

Handlungsempfehlung: Regionale Tourismus-Symposien sind mehr als Networking-Events – sie sind Frühwarnsysteme und Innovationslabore in einem. Welche Veranstaltung in Ihrer Destination bündelt die Kräfte der lokalen Akteure für die Strategiediskussion? Wer das Format nicht hat, sollte es aufbauen.

Quelle: TOP News Österreich, 24. März 2026

Ein ruhiger See umgeben von hohen Bergen und einer klaren blauen Himmel, mit einer segelnden Yacht in der Ferne.

🇩🇪 Deutschland: Krisenwirkung und stabiler Heimmarkt

Iran-Krieg drückt März-Buchungen: Reiseveranstalter beobachten deutliche Rückgänge

Die Daten von Travel Data + Analytics (TDA) zeigen für März 2026 einen deutlichen Rückgang im Umsatz des organisierten Reisemarkts – direkt auf den Iran-Krieg zurückführbar. Betroffen sind vor allem Golfregion-Reisen und Langstrecken über die Drehkreuze Dubai und Doha. Veranstalter wie Dertour meldeten Stornierungen und Umbuchungen, Schauinsland-Reisen strich alle Emirate- und Oman-Reisen bis 22. März. DRV-Präsident Albin Loidl erklärte, Tourismus sei eine resiliente Branche – aber die wirtschaftlichen Folgen der Drehkreuz-Ausfälle würden sich noch über Monate zeigen. Lufthansa hat auf manchen Langstrecken bis zu 2.600 Euro Treibstoffzuschlag angekündigt.

Die direkte Wirkung auf den Deutschlandtourismus ist noch begrenzt: YouGov-Daten zeigen, dass 54 % der Deutschen ihre Reisepläne unverändert lassen. Der Heimmarkt und klassische Mittelmeer-Destinationen profitieren von den Umplanung. Für DACH-Destinationen ist das eine klare Botschaft: Jetzt ist der Moment für gezielte Sommerfrühbucher-Kampagnen.

Handlungsempfehlung: Wer im April und Mai Frühbucherkampagnen für den Sommer 2026 lanciert, trifft auf eine Zielgruppe, die aktiv nach sicheren Alternativen sucht. Österreich, Schweiz und Südtirol haben hier einen strukturellen Vorteil. Nutzen Sie ihn – mit konkreten Angeboten, nicht nur mit Imagebildern.

Quellen: fvw.de, 26. März 2026 | TDA / fvw, März 2026 | YouGov/dpa, März 2026


Hamburg: Starker Auftakt ins Q1 – Osterferienstart treibt Nachfragewelle

Die Hamburger Tourismusbranche blickt auf ein starkes erstes Quartal 2026 zurück. Die INTERNORGA im März wirkte als Impulsgeber für Hotellerie und Gastronomie. Trotz punktueller Herausforderungen durch Streiks im ÖPNV und bei der Lufthansa sowie der angespannten Lage im Nahen Osten zeige die Nachfragekurve deutlich nach oben, berichtet DEHOGA Hamburg. Mit dem Start der Osterferien in acht Bundesländern Ende März steigt das Suchniveau auf Buchungsportalen deutlich an. Premiere von „Zurück in die Zukunft“ auf der Reeperbahn ist ein weiterer Impulsgeber für den Städtetourismus in der Hansestadt.

Handlungsempfehlung: Das Hamburger Modell zeigt, wie Events und Kulturprogramm die Grundauslastung stabilisieren, ohne auf Saisonschwankungen zu warten. Welches Event in Ihrer Destination bringt im April und Mai verlässlich Frequenz? Wenn es keines gibt: Entwickeln Sie es.

Quelle: DEHOGA Hamburg, 24. März 2026


🇨🇭 Schweiz: Graubünden meldet Rekordjahr 2025

5,68 Millionen Logiernächte – bestes Ergebnis für Graubünden seit 2010

Der Kanton Graubünden hat das Tourismusjahr 2025 mit 5,68 Millionen Logiernächten abgeschlossen – das beste Ergebnis seit 2010. Gegenüber dem Vorjahr wuchs die Hotellerie um 2,8 %. Treiber des Wachstums waren insbesondere Fernmärkte: Gäste aus den USA und aus Indien zeigten zweistellige Zuwächse. Die Tourismusallianz Graubünden – bestehend aus GastroGraubünden, HotellerieSuisse Graubünden und Bergbahnen Graubünden – trat Anfang März beim traditionellen „Early Bird 2026″ vor Regierungsratskandidaten auf, um die touristischen Rahmenbedingungen im Kanton zu thematisieren. Der direkte politische Dialog ist Teil der strategischen Verbandsarbeit.

Auf nationaler Ebene hat die Schweiz 2025 insgesamt 43,9 Millionen Logiernächte erzielt – den dritten Rekord in Folge. Die Auslastung liegt bei 51,1 %, was Analysten wie Hotel Inside als strukturelle Überkapazität werten, die langfristig auf die Margen drückt.

Handlungsempfehlung: Der Rekord in Graubünden ist bemerkenswert, weil er auf Fernmärkte zurückgeht – also auf Reisende mit hoher Ausgabebereitschaft. Für Schweizer und österreichische Bergdestinationen gilt: USA- und Indien-Markt sind kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Markenpflege und gezielter Messearbeit. Wer noch nicht in diesem Segment aktiv ist, sollte jetzt damit beginnen.

Quelle: htr.ch, 26. Februar 2026 | Tourismus-News.com, 5. März 2026


🇮🇹 Südtirol: HGV-Wintertag mit olympischem Glanz

250 Wirte feiern Saisonabschluss in Meransen – Olympia-Geschwister übergeben Preise

Rund 250 Wirtinnen und Wirte aus ganz Südtirol haben beim traditionellen HGV/HGJ-Wintertag im Skigebiet Gitschberg Jochtal in Meransen die Wintersaison 2025/26 gemeinsam verabschiedet. Die Veranstaltung wurde von der HGV-Ortsgruppe Mühlbach/Vintl organisiert und bot neben einem Landes-Ski-, Snowboard- und Rodelrennen auch kulinarische Stationen mit Eisacktal Wein. Besondere Aufmerksamkeit erregten die Olympia-Medaillengewinner Dominik Fischnaller und Emily Fischnaller, die als prominentes Rennrodel-Geschwisterpaar die Preise persönlich überreichten. Unter den geehrten Gästen waren auch HGV-Vizepräsidentin Judith Rainer und HGJ-Obmann Daniel Schölzhorn.

Der Wintertag des HGV ist mehr als ein geselliges Event – er ist ein Bekenntnis zur Branchenzusammengehörigkeit. In einer Saison, die durch Olympia-Mobilitätseinschränkungen im Pustertal und anhaltenden Fachkräftedruck geprägt war, setzte die Versammlung ein sichtbares Zeichen.

Handlungsempfehlung: Saisonabschlussveranstaltungen mit Auszeichnungscharakter stärken den Zusammenhalt in der Branche und sorgen für Medienresonanz. Das Südtiroler Modell – Verbandsarbeit trifft sportliche Praxis trifft Ehrung – ist kostengünstig umsetzbar und schafft echte Bindung. Gibt es in Ihrer Destination vergleichbare Formate?

Quelle: Buongiorno Südtirol, 21. März 2026


🔍 Insider-Radar: Frühe Signale aus der Branche

Zahl der Woche: 56 Milliarden Dollar
So hoch schätzt Oxford Economics den möglichen Verlust an Besucherausgaben im Nahen Osten, wenn der Iran-Krieg zwei Monate anhält. Zum Vergleich: Der gesamte österreichische Tourismus erwirtschaftete 2025 rund 66 Milliarden Euro Gesamtwertschöpfung (inkl. Freizeitwirtschaft). Ein Schock dieser Größenordnung im Nahen Osten verschiebt Reiseströme global. Die Frage für DACH-Destinationen ist nicht ob, sondern wie stark – und wie schnell man die eigene Buchungsplattform für Umplanung positioniert.

Tool der Woche: Dialogshift – KI-Gästekommunikation mit CRM-Anbindung
Das Hamburger Unternehmen Dialogshift hat diese Woche eine neue Partnerschaft mit Dailypoint (Datenmanagement für Hotels) bekanntgegeben. Das Ziel: KI-gestützte Gästekommunikation, die auf dem zentralen Gästeprofil des Hotels basiert – nicht auf anonymen Chatbot-Antworten. Für DACH-Hotels bedeutet das: Wer KI-Kommunikation einsetzen will, sollte sicherstellen, dass die KI auf bereinigten, hotel-eigenen Daten arbeitet. Sonst erzeugt die Automatisierung Fehler statt Effizienz. Kostenloses Whitepaper: dialogshift.com.

Österreich: Digitales Gästeblatt verzögert sich: Laut Parlamentsprotokoll vom Juni 2024 verschob sich die Einführung des Digitalen Gästeblatts auf Ende 2026 / Anfang 2027. Die Umsetzung der EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung bis Mai 2026 überlagert das Vorhaben. Betriebe sollten sich dennoch jetzt vorbereiten: Systeme wie feratel, Casablanca und ähnliche PMS-Lösungen bieten bereits heute digitale Gästeblatt-Module. Wer frühzeitig umstellt, spart Doppelaufwand.

Alpine Hospitality Summit Kitzbühel, 7. Mai 2026: Führende Hotelexperten aus der Schweiz und Österreich diskutieren gemeinsam die Zukunft der alpinen Hotellerie – organisiert von Hotel Inside als „Swiss-Austria-Hoteldebatte“. Anmeldungen über hotelinside.ch.

Tourismusakzeptanz-Messung Deutschland 2026: Destinationen können sich bis 30. April 2026 beim DTV / dwif für regionale Zusatzmessungen der bundesweiten Tourismusakzeptanzstudie anmelden. Ergebnisse sind Pflichtlektüre für kommunale Tourismuspolitik. Kontakt: glass@tourismusniedersachsen.de


💬 Gernots Einschätzung

„Ein Krieg weit weg verändert, wer bei uns bucht – und wer nicht. Sind unsere Destinationen eigentlich für die Zielgruppe sichtbar, die gerade aktiv nach sicheren Alternativen sucht?“


Diagramm zeigt die monatlichen Ø-Scores und den Jahresdurchschnitt von 4.55 für die Gästezufriedenheit. Höchster Score im August, niedrigster im Juli.

💡 Was Ihre Gästebewertungen wirklich sagen – Praxis-Tipp von Gernot Riedel

Bewertungen lesen reicht nicht – verstehen entscheidet

Booking.com, Google, TripAdvisor: Gästebewertungen sind längst kein Reputationsthema mehr, sondern ein Umsatzfaktor. Studien zeigen, dass bereits eine halbe Bewertungsstern-Differenz die Buchungskonversion um bis zu 15 % beeinflusst. Trotzdem lesen die meisten Betriebe ihre Bewertungen reaktiv – ohne systematisch zu messen, welche Themen wiederholt auftauchen, welche Muster auf konkrete Produktschwächen hinweisen und welche Rückmeldungen direkt in Mehrumsatz übersetzbar sind.

Der ReviewRadar analysiert Ihre Gästebewertungen über alle relevanten Plattformen hinweg, identifiziert wiederkehrende Stärken und Schwächen, bewertet Sentiment und Wettbewerbspositionierung – und liefert daraus klare Handlungsempfehlungen. Das Ergebnis ist kein Datenberg, sondern ein kompakter Bericht mit priorisierten Maßnahmen, die Ihr Team sofort umsetzen kann. Gedacht für Hotels, Beherbergungsbetriebe und Destinationen, die aus Gästefeedback echten Mehrwert machen wollen.

Mehr dazu – inkl. Video: ReviewRadar auf gernot-riedel.com

Kontakt für Erstgespräch:
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📞 +43 676 7237811
🌐 gernot-riedel.com


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